B2-Tunnel

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B2-Tunnel in Starnberg: Lärmschutz für die Anwohner

Der Stadtrat hat mehrheitlich (gegen die Stimmen der SPD) entschieden, dass die Stadt Starnberg auf Bemühungen für eine Verlängerung des B2-Tunnels im Süden wie auch im Norden verzichtet. Die Fraktion der SPD beantragt nun, dass die Stadt Starnberg rechtzeitig mit dem Staatlichen Bauamt die nötigen Absprachen und Vereinbarungen trifft, damit bereits zu Beginn der Bauarbeiten am südlichen Portal des B2-Tunnels Schallschutzwände errichtet werden. Sie sollen dauerhaft - auch nach Inbetriebnahme des Tunnels - bestehen bleiben.

Bundesverkehrsministerium: Tunnelportale in Starnberg sollen überprüft werden

Foto: Karin Roth und Tim Weidner

Auf Initiative von Kreis- und Stadtrat Tim Weidner besuchte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Karin Roth im Sommer 2008 die Stadt Starnberg. Staatssekretärin Roth hat mittlerweile die Bayerische Straßenbauverwaltung gebeten, "Möglichkeiten zur Optimierung aufzuzeigen und mit dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie der Stadt Starnberg abzustimmen".

Starnberger B 2-Tunnel muss verlängert werden!

Foto: Karin Roth und Tim Weidner

Auf Initiative des SPD-Landtagskandidaten Tim Weidner hat Karin Roth, die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, das B 2-Tunnelprojekt in Starnberg vor Ort in Augenschein genommen. Viele Bürgerinnen und Bürger aus den betroffenen Wohngebieten sind aus diesem Anlass zu den geplanten Tunnelportalen gekommen, um ihrem Anliegen einer Tunnelverlängerung den nötigen Nachdruck zu verleihen.

Sonderflughafen und B2-Tunnel: SPD-Kommunalpolitiker im Bundesverkehrsministerium

Das Foto zeigt vor dem Berliner Verkehrsministerium (von li nach re): Beate Schnorfeil, Claus Angerbauer, Willi Geissler, Tim Weidner, Christine Muggenthal

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Klaus Barthel haben SPD-Kommunalpolitiker aus dem Landkreis Starnberg im Verkehrsministerium ein Schreiben an Minister Tiefensee übergeben, in dem sie sich dafür aussprechen, den Forschungs- und Sonderflughafen in Oberpfaffenhofen zu erhalten und eine Öffnung für den qualifizierten Geschäftsflugverkehr zu verhindern. SPD-Landtagskandidat Tim Weidner und seine Mitstreiter bitten Tiefensee um Schützenhilfe, weil sie bei einem Flughafenausbau eine massive Verschlechterung der Lebensqualität für viele Bürger im Fünfseenland befürchten.

Am Sonntag ist Wahltag

Foto: Christiane Falk am SPD-Stand

Wenn Sie auch wollen, dass sich in Starnberg etwas ändert, dann: Am Sonntag SPD wählen.

Ortsgespräch "Waldspielplatz und Jahnstraße"

Die SPD möchte die Bürgerinnen und Bürger der Ortsteile gerne über aktuelle Planungen und Projekte der Stadt Starnberg direkt unterrichten und die Meinung der Betroffenen zu aktuellen Themen "im Gespräch" erfahren.

SPD Bürgerforum, Ortsteilversammlung in Perchting

Die Perchtinger Bürgerinnen und Bürger haben mit Ihrer Arbeit im Arbeitskreis Dorfentwicklung beispielhaft gezeigt, dass sich Entwicklungen im eigenen Umfeld beinflussen und lenken lassen. Die Starnberger SPD möchte gerne weitere Themen ansprechen und lädt ein zur Ortsteilversammlung am Dienstag 11. Dezember um 20.00 Uhr.

SPD Bürgerforum, Ortsteilversammlung am Waldspielplatz

Christiane Falk und Tim Weidner

Knapp 40 Anwohner aus dem Gebiet Jahnstraße / Waldspielplatz hatten sich zum SPD Bürgerforum am Dienstag, 9.Oktober 2007 beim Mexikaner "El Castillo" eingefunden. Tim Weidner, Landratskandidat, und Christiane Falk, Bürgermeisterkandidatin, erläuterten zu Beginn den Stand der Planungen zum Tunnel und die geringen Chancen für die Realisierung einer Umfahrung

SPD Bürgerforum, Ortsteilversammlung im Gebiet Jahnstraße/Waldspielplatz

Christiane Falk und Tim Weidner

Als verkehrsentlastende Maßnahme für Starnberg ist der Tunnel mit der Planfeststellung in greifbare Nähe gerückt. Dies bedeutet aber für die Anlieger am Südportal eine erhebliche Belastung. Eine mögliche Tunnelverlängerung könnte aber die Belastung verringern.Bürgermeisterkandidatin Christiane Falk und Landratskandidat Tim Weidner haben sich in Landshut ein ähnliches Projekt angesehen.

Umfahrung widerspricht Zielen der Raumordnung und Landesplanung

In die Diskussion über die Einleitung eines Raumordnungsverfahrens für eine Umfahrungslösung für die Stadt Starnberg - anstelle des vom Bund geplanten B2-Tunnels unter dem Schloßberg - hat sich die SPD-Stadtratsfraktion mit einer Pressemitteilung eingeschalten.

Ortsteilversammlung Wangen

Ortsschild von Wangen

Viele Themen waren auf der Tagesordnung. Das Gespräch mit den Wangenern Bürgern ergab viele Anregungen und Aufträge an die SPD. Wir kümmern uns darum. Versprochen! Für Diskussionsstoff sorgte die Straßenunterhaltsmaßnahme zwischen Leutstetten und Wangen. Hier konnte die SPD die Wangener Bürger beruhigen.

Einladung zum SPD Bürgerforum in Wangen

Ortsschild von Wangen

Die SPD möchte mit Ihnen die Themen erörtern, die derzeit in Wangen von Bedeutung sind. Wir würden gerne erfahren, wo der "Schuh drückt". Der SPD Ortsverein Starnberg lädt alle Bürger herzlich zum Bürgerforum am 17. Juli um 20.00 Uhr nach Wangen in die Mehrzweckhalle, Feuerwehrstüberl, ein.

SPD Bürgerforum Hanfeld

Ortsschild von Hanfeld

Gut besucht war die Veranstaltung am 18. Juni 2007 in Hanfeld. Die Umgehungsstraße hat Hanfeld beruhigt und nun gilt es, die Chance für eine harmonische Dorfentwicklung zu nutzen. Das sahen auch die Hanfelder so. Ein Arbeitskreis "Dorfentwicklung" hat sich bereits gegründet und erste Vorstellungen formuliert. In Abstimmung mit der Stadt Starnberg soll nun die Weiterentwicklung und Realisierung dieser Vorstellungen vorgenommen werden.

Starnberger SPD spricht mit Bundesregierung über Tunnellösung

Holger Knigge, Tim Weidner, Klaus Barthel, Karin Roth und Christiane Falk

Vertreter der Starnberger SPD trafen sich am 6. März in Berlin mit Staatssekretärin Karin Roth vom Verkehrsministerium um über eine Lösung der Starnberger Verkehrsprobleme zu sprechen. Thema war insbesondere die Realisierbarkeit einer Tunnellösung. Zum Abschluss der Besprechung hat die Staatssekretärin zugesagt, sich vor Ort selbst ein Bild zu machen.