Antrag auf Erweiterung der Flächen für die Skateranlage am Wasserpark

Foto: Christiane Falk, SPD Ortsvereinsvorsitzende und Stadträtin in Starnberg

In den nächsten Wochen wird der Neubau des Jugendzentrums neu eröffnet.

Die Container, die provisorisch für den Betrieb des Jugendzentrums aufgestellt wurden, werden nach Eröffnung des Jugendzentrums wieder abgebaut.

Die Fraktion der SPD beantragt, die dadurch frei werdenden Flächen zu 50 Prozent dem Wasserpark zuzuordnen und zu 50 Prozent für eine räumliche Erweiterung dem Skaterpark zuzuordnen.

Begründung: Der Skaterpark ist nicht nur ein wichtiger Treffpunkt für Jugendliche in Starnberg, sondern dient auch der Förderung von Bewegung und Geschicklichkeit. Die Anlage selbst hat nicht nur Überholungsbedarf, sondern ist in ihrer jetzigen Anordnung mit den vorhandenen Bahnen zu eng aufgestellt. Durch die Benutzung mehrerer Bahnen gleichzeitig existiert durch diese enge Anordnung erhebliche Unfallgefahr, die aus Sicht der SPD-Fraktion abgewendet werden muss.

Zudem ist neben der Reparatur der jetzigen Bahnen ein weiterer Ausbau sinnvoll und gewünscht. Wir schlagen die Finanzierung im Rahmen eines "Sponsoring" vor. Nach Gesprächen mit Jugendlichen, die sich für den Skaterpark engagieren und dem Vorsitzenden des Stadtmarketing, Herrn Ole Schultheis, hat sich diese Finanzierungsvariante als Möglichkeit zur Anschaffung weiterer Bahnen und der Reparatur bereits vorhandener Bahnen herausgestellt.

Deshalb beantragt die SPD Fraktion desweiteren, die Verwaltung zu beauftragen, die formalen Voraussetzungen zur zweckgebundenen Sammlung von Geldern für o.g. zu schaffen (Konto-Benennung / Ausstellung von Spendenbescheinigungen).

Bei der Entscheidung über die Verwendung der Gelder soll der Jugendbeirat beteiligt werden.