25.04.2005

Pressemitteilung zum Jahresempfang von SPD Stadtratsfraktion und SPD Bezirkstagsfraktion am 23.04.2005

Traditionell lud die SPD Stadtratsfraktion gemeinsam mit der SPD Bezirkstagsfraktion auch heuer zum Empfang in die Weinschenkvilla.

Bezirkstagsvizepräsident Norbert Hartl und der Fraktionsvorsitzende Joachim Wolbergs konnten an die 100 geladene Gäste begrüßen.

Der Fraktionsvorsitzende der SPD Stadtratsfraktion Joachim Wolbergs zeigte an Beispielen in der Stadt Regensburg auf, welche Kälte bezüglich einer sozialen Einstellung bei der CSU Mehrheitsfraktion eingekehrt ist.

Altenheimkosten werden nur noch nach der Frage abgeklopft, was kann ich alles auf die Heimbewohner umlegen, ohne im geringsten darüber nachzudenken, was es für alte Menschen, die 40 Jahre gearbeitet haben, bedeutet, von der Sozialhilfe abhängig zu sein.

Bei der Diskussion um die Abschaffung der Bezirke wird verschwiegen, dass die Aufgaben der Bezirks dann von den Stadt zu übernehmen wären und Regensburg letztlich nicht kostengünstiger weg kommen könnte, es sei den die CSU würde zu einem umfassenden Kahlschlag bei Behinderten und Heimbewohnerinnen und Heimbewohner und bei den Arbeitskräften im Pflegedienst ausholen

10000 € für soziale Zwecke und für Jugendarbeit

 Die Stadträtinnen und Stadträte Dr. Thomas Burger, Norbert Hartl, Norbert Hauner, Christa Meier, Margot Neuner, Christa Plentinger-Beer, Lothar Strehl, Margit Wild und Joachim Wolbergs spendeten insgesamt über 5000 Euro für Projekte im Sozial- und Jugendbereich.

 Im einzelnen  wurden folgende Projekte in Regensburg bedacht:

  • Amnesty Regensburg,

  • die Falken,

  • Gruppe Scants of Grace,

  • Familienzentrum Burgweinting,

  • Pfarrer Heiserer St. Vinzenz Heim,

  • Verein zweites Leben, Autonomes Frauenhaus,

  • Jugendfeuerwehr Burgweinting,

  • Jugendfeuerwehr Harting,

  • Regensburger Eltern,

  • Wasserwachtjugend,

  • a.a.a. (Hausaufgabenbetreuung ausländischer Kinder),

  • Kinder und Jugendfarm Konradsiedlung,

  • Verein krebskranker Kinder.

Die einzelnen Gruppen stellten jeweils Ihre Aktivitäten vor.

Anschließend luden die beiden Fraktionen bei einem kleinen Imbiss zum Gedankenaustausch ein.

   

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